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Mekk Elek

Mekk Elek

Mekk Elek
II. Bezirk Ungarische Kindheit
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Mekk Elek stammt aus der ungarischen Puppentrick-Fernsehserie «Mekk Elek, az ezermester» (etwa: «Mekk Elek, der Alleskönner»), 1973 vom Pannónia Filmstúdió produziert und ab 1974 ausgestrahlt. Drehbuch: Romhányi József, Figuren und Kulissen: Koós Iván. Der tollpatschige Ziegenbock gibt sich als Handwerksmeister aus, versteht aber von keinem der Handwerke, die er versucht, wirklich etwas – jede Folge endet im Chaos.

Die Figur steht selbstbewusst da, einen elektrischen Bohrer in der einen Hand – in der anderen ein kleines Schild mit der Aufschrift «Moszkva tér», ein Verweis auf den früheren Namen des Platzes (1951 bis 2011).

Kolodko wählte den Standort nicht zufällig: Koós Iván, der die Puppen und Kulissen der Serie entwarf, lebte 58 Jahre lang am Széll Kálmán tér 3 – nur wenige Schritte von der Statue entfernt.

Die heute zu sehende Figur ist bereits die zweite Ausgabe: Die erste Version verschwand nur wenige Wochen nach ihrer Aufstellung im Juni 2018 spurlos – vermutlich gestohlen. Kolodko liess sich davon nicht entmutigen und ersetzte sie bereits Mitte Juli desselben Jahres durch eine neue Fassung, die Fans seither liebevoll «Mekk Elek 2.0» nennen.

AdresseUnten an einer Treppe am Széll Kálmán tér.
GPS47.506820, 19.025460
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